Dorothee Oberlinger

 

„Flötenlust bei Bach, Vivaldi und Telemann“

 

Benefizkonzert für die Initiative Pskow zusammen mit dem „Ensemble 1700“

 

Die Blockflötistin Dorothee Oberlinger wurde 1969 in Aachen geboren und zählt heute zu den weltweit führenden Musikern auf ihrem Instrument. Als "Instrumentalistin des Jahres" wurde sie 2008 mit dem renommierten Musikpreis "Echo Klassik" ausgezeichnet. Das Konzert findet statt anlässlich des 400-jährigen Bestehens der Evangelischen Kirchengemeinde Mülheim am Rhein. Der Kirchenraum wurde 1998/99 so umgestaltet, dass er sich für Konzerte besonders eignet.

 

Dorothee Oberlinger zu ihrem musikalischen Werdegang: „Auftritte hatte ich schon früh in der Kirche, denn mein Vater war Pfarrer. Ich war immer mit von der Partie bei den Kirchenkonzerten – mit der Blockflöte, der Gambe, dem Cello – oder einfach als Sängerin im Chor. Warum ich eine Passion (für die Blockflöte) entwickelte? Das hat sich so ergeben. Ich war früher wie manisch hinter dem kleinen Holz her und spielte eigentlich ununterbrochen, im Gehen, Laufen, sogar in der Badewanne.“

(Aus einem Interview mit Janine Terhoff) 

 

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Samstag, 17. Juli 2010, 19.00 Uhr, Friedenskirche Köln-Mülheim, Wallstr. 70, Köln

Pskower Brassband gastiert in Deutschland

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Die Brassband des Pskower Waisenhauses, eines Projekts unter dem Dach der Initiative Pskow, kommt wieder nach Deutschland. Vor zwei Jahren begeisterte sie das deutsche Publikum. Jetzt reisen die Jungen und Mädchen mit ihrem Leiter Alexandr Roor wieder durch Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, und zwar zwischen dem 25. Oktober und dem 7. November. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin und der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck finanzieren mit ihren Spenden die Reise- und Aufenthaltskosten. Sponsor für einen Großteil der Instrumente war die Werner Peter Schmitz-Stiftung. Der Eintritt ist frei, die Spenden am Ausgang kommen dem Waisenhaus und dem letzten Bauabschnitt der Pskower Beschützenden Werkstätten zugute.

[Alle Auftrittsorte und Termine]

Stadtpräsident Iwan Tsetserskij besucht Deutschland

 

Im November 2009 besuchte der neue Stadtpräsident von Pskow, Iwan Tsetserskij, die Initiative Pskow in Deutschland. Es war nicht ganz leicht, ihn termingemäß nach Nordrhein-Westfalen zu holen. Und fast hätte es gar nicht geklappt.

Vereinbart war ein Besuch der Mitgliederversammlung im November zum zehnjährigen Bestehen der Initiative Pskow. Da kam eine Woche vorher die Meldung: Herr Tsetserskij muss am 20. November nach St. Petersburg, um eine Belobigung aus den Händen von Staatspräsident Dmitrij Medwedew entgegen zu nehmen. Das übrige Besuchsprogramm aber konnte erfolgreich auf den neuen Termin eingestellt werden. [mehr]

Spendenaktion Weihnachten 2009

 

70.745 Euro hat unsere Weihnachtssammlung erbracht. Im letzten Rundbrief hatten wir Sie, unsere Leser, gebeten, die tägliche warme Mahlzeit, die im HPZ und in den Werkstätten ausgegeben wird, weiterhin möglich zu machen. Außerdem sollen die Spenden dazu verwendet werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im HPZ und in den Werkstätten zu dem niedrigen Gehalt, das sie von der Stadt Pskow erhalten, einen Zuschuss zu

zahlen. Beides wird dank Ihrer Spenden weiterhin möglich sein. Dazu haben Sie, die Mitglieder und viele weitere an unserer Arbeit Interessierte, auch viele rheinische Gemeinden, großzügig beigetragen. Ihnen allen sagen wir unseren

herzlichen Dank! [mehr]

Ein politisches Familienfest

Die Mitgliederversammlung der Initiative Pskow

Vierzig Stühle wären viel zu wenige gewesen für alle Mitglieder der Initiative Pskow, die den Weg ins Campanushaus, das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Wassenberg, gefunden hatten. Dennoch trug die Andacht, mit der der Vorsitzende Klaus Eberl die Mitgliederversammlung am 21. November 2009 um 15 Uhr eröffnete, genau diesen Titel. In wenigen Worten brachte er die Kernbotschaft der Initiative Pskow zum Ausdruck: Einen Platz für jeden Menschen in der Gesellschaft – unabhängig von einer Behinderung oder seiner Herkunft. [mehr]

Pskow – von der zerstörten zur sozialen Stadt - Unsere neue Wanderausstellung

 

Auf 21 Tafeln im Format DIN A 0 gibt die neue Wanderausstellung der Initiative Pskow eine kompakte, farbige, lebendige Information über deren Arbeit. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte der Stadt Pskow und der Initiative (demnächst ist es 20 Jahre her, dass die ersten vorsichtigen Kontakte geknüpft wurden) wird sehr anschaulich die Arbeit des Heilpädagogischen Zentrums, der Werkstätten, der Säuglingsstation, des Frühförderzentrums, des Hospizes und zahlreicher weiterer Projekte unter dem Dach der Initiative Pskow vorgestellt. Das geschieht durch eindrucksvolle Fotos, kurze erläuternde Texte und – das ist neu gegenüber der Vorgänger-Ausstellung „Spuren in die Zukunft“ – durch die Vorstellung einzelner Menschen in den verschiedenen Projekten. [mehr]

 

Die von Jochen Leyendecker graphisch gestaltete Ausstellung über „Pskow 1941-2011 - Von der zerstörten zur sozialen Stadt“ wurde auf der Mitgliederversammlung der Initiative Pskow im November 2009 eröffnet. Die Ausstellung kann in Kirchen, Gemeindehäusern und anderen öffentlichen Gebäuden gezeigt werden.

Ausstellungstafeln als pdf-Druck anschauen (11 MB)

Terminabsprachen über Dieter Bach

 

 

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letzte Änderung: 18.3.2010