
Dorothee
Oberlinger
„Flötenlust bei Bach, Vivaldi und
Telemann“
Benefizkonzert für die Initiative Pskow zusammen mit dem „Ensemble
1700“
Samstag, 17. Juli 2010, 19.00 Uhr
Friedenskirche Köln-Mülheim, Wallstr. 70, 51063 Köln
In
einem Interview mit Musikverleger Aurelius Donath:
„Gerade
die Blockflöte ist in ihren Gestaltungsmöglichkeiten viel eingeschränkter als
etwa die Violine. Sie kann jedoch betörend schön und atemberaubend virtuos
gespielt werden, und genau diese beiden Qualitäten haben die Komponisten der
Barockzeit am flauto dolce geschätzt, und entprechend haben sie für die
Blockflöte komponiert-vor allem Vivaldi. Daran orientiert sich meine
Interpretation, sie bewegt sich zwischen den Extremen von Schönheit und
Virtuosität, was einen kreativen und künstlerisch phantasievollen Umgang mit
der Solostimme ja keineswegs ausschließt.“
Die Presse lobt
Dorothee Oberlinger in den höchsten Tönen:
Erlanger
Nachrichten:
So lässt es sich weiterschwärmen von Oberlingers Brillanz, ihrem unglaublich
beredten Spiel, ihrer durchdachten, aber nie verkünstelt wirkenden
musikalischen Gestaltung. Gerade bei den Blockflötisten gibt es da bisweilen
exaltierte Verirrungen; nicht so bei der attraktiven Bläserin: Alles entwickelt
sich organisch, wirkt musikalisch natürlich, nie verkopft oder effekthascherisch.
Ostthüringische Zeitung:
Unvorstellbar
die Bravour, mit der sie sich auf die unterschiedliche Griffmensur ihrer
diversen Flöten einstellt, mit welch bestechender Sicherheit sie Eleganz und
Motorik der Alten Musik zu begeisterndem zeitgenössischem Leben erweckt.
Norddeutscher
Rundfunk:
Makelloses
und vitales Spiel.