Kleine Ehrentafel der Sponsoren der
Initiative Pskow
Am
treuesten und kontinuierlichsten steht uns zur Seite
Die W.P. Schmitz-Stiftung.
Ihr Gründer, Werner Peter
Schmitz (92), leitet seine Stiftung selbst. Zu ihren Zielsetzungen gehört
vornehmlich die Förderung von lokalen Selbsthilfemaßnahmen von Jugendlichen und
Erwachsenen. Die Stiftung hat bisher in Pskow die Werkstatt gefördert, das
Waldhaus, das Waisenhaus, das Trainingszentrum, kleine Handwerksbetriebe. Sie
unterstützt uns bei den LKW-Transporten und in sozialen Notfällen. Ein
Grundsatz von Werner Peter Schmitz lautet: Die Hälfte gebe ich euch, für die
andere Hälfte müsst ihr selbst sorgen.
Die Software AG-Stiftung
„Brüderlichkeit besteht nicht
im Vergeben von Almosen aus Sympathie heraus, sondern in der Entwicklung
wirklichen Interesses an dem anderen Menschen“, erklärte Peter M. Schnell,
Begründer und verantwortlicher Träger der Stiftung. Besonders geholfen hat die
Stiftung uns bisher im 2. Bauabschnitt der Werkstatt und in der Errichtung des
Trainingszentrums für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserer sozialen
Arbeit.
Die Robert Bosch-Stiftung,
Die Het
RC Maagdenhuis, Niederlande. Sie arbeitet über
die W.P. Schmitz-Stiftung und nimmt sich der Altenbildung aber auch anderer
kleinerer Projekte an.
Die Stiftung Erinnerung,
Verantwortung und Zukunft, hervorgegangen aus dem Zwangsarbeiterfonds, ist
besonders für diese Gruppe da.
Die Elli-Zimmer-Stiftung
unterstützt seit Jahren das HPZ, ebenso die HPZ-Stiftung.
Lions Club und Rotary Club Heinsberg sind wichtige ideelle und materielle Unterstützer.
Die Rurtal Schule Heinsberg ist für das HPZ
unverzichtbar wegen der Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter.
Die Stiftung zur Unterstützung
körperlich und geistig behinderter Kinder,
gegründet von dem kürzlich
verstorbenen Dr. Hans Brüggemann, unterstützt uns seit Jahren darin, wenigstens
ein Mal am Tag eine warme Mahlzeit für die geistig und schwer mehrfach
behinderten Kinder unter anderem im HPZ zur Verfügung zu stellen.
Das Kapital der
Stiftung West-Östliche Begegnungen
stammt aus dem Restvermögen
der ehemaligen Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft.
Sie hilft uns besonders bei Begegnungstagungen zwischen russischen und deutschen
Menschen, z.B. bei unserer Veranstaltungsreihe „60 Jahre nach dem Kriegsende“
oder beim zehnjährigen Partnerschaftstreffen.
Die Fasel-Stiftung
Die Stiftung zur
Unterstützung körperlich und geistig behinderter Kinder ist seit Jahren bei
den Kosten für die Warme Mahlzeit Unterstützerin.
Die Mirja-Sachs-Stiftung fördert
kleinere Aufgaben im Baubereich.
Ein Herz für Kinder stand uns bei dringenden Operationen und beim Bau des
Kinderfamilienhauses zur Seite.
Hoffnung für Osteuropa unterstützt ebenfalls kleinere
Projekte.
Die Aktion Mensch schließlich unterstützt Maßnahmen im Bereich von Menschen mit
Behinderungen in Osteuropa, in denen es um bürgerliches Engagement an der Basis
geht. Sie hat geholfen beim Ausbau der Zusammenarbeit von Eltern und
behinderten Menschen in Deutschland und Russland.
Hinzu
kommen
Das BMZ (Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit, von dem wir erhebliche Mittel für den Bau der Werkstatt erhielten.
Die Stadt Pskow, die trotz
ihrer Armut vom Beginn an auch finanzielle Mittel mit eingebracht hat, die in der o.g. Summe von
600.000 € nicht eingerechnet sind.
Der Oblast`
Pskow, der erstmalig die Altenbildung mitfinanziert, und von dem wir hoffen, dass er auch bei unserem
großen Programm zur Vernetzung aller Einrichtungen für Menschen mit geistigen
und mehrfachen Behinderungen, mit dem wir 2009 beginnen, mit einspringt.
Ohne unsere Sponsoren könnten wir
unsere sehr differenzierte Arbeit nicht leisten. Aber sie alle helfen nur dann,
wenn wir einen erheblichen Eigenbeitrag unserer Initiative nachweisen können.
Deutsch-russisches
Forum - Vereinigung der russischen
und deutschen Partnerstädte, zu denen auch die Initiative Pskow zählt.
Vorsitzender des Forums ist Dr. Jörg Ernst von Studnitz
Stadt Neuss:
Seit 1991 Partnerstadt von Pskow, verbunden mit der Stadt durch viele Verbindungen
im kulturellen und sportlichen Bereich. Besonders enge Verbindungen hält die
Feuerwehr. Vorsitzender des Partnerschaftsvereins ist Dr. Dieter Weißenborn.
Heilpädagogisches
Zentrum (HPZ): Eine Einrichtung der Gemeinde
Wassenberg. Ihre vornehmste Aufgabe ist die Trägerschaft einer Schule für
geistig und mehrfach behinderte Menschen in Pskow.
Diakonisches Werk Rheinland: Die
Initiative Pskow ist Mitglied im Diakonischen Werk der
Stiftung West –Östliche Begegnungen:
Eine Stiftung mit Sitz in Berlin. Vorsitzender ist Franz von
Hammerschmidt. Die Stiftung unterstützt
insbesondere Begegnungen zwischen Menschen aus dem Bereich der ehemaligen
Sowjetunion und Deutschland.
Evangelische Kirche im
Rheinland Landeskirche mit
mehr als 3 Millionen Mitgliedern. Präses ist Nikolaus Schneider. Die Initiative
Pskow fühlt sich eng mit dieser Landeskirche verbunden und arbeitet in den verschiedensten
Bereichen mit ihr zusammen, ist aber völlig unabhängig von ihr.
Die Rurtal-Schule
Heinsberg-Oberbruch, das ist im Städtedreieck Aachen, Köln und Mönchengladbach
nahe der niederländischen Grenze gelegen, pflegt gute Kontakte zum Heilpädagischen Zentrum.
Bitte
melden Sie uns, wenn Ihr Link hier noch steht!
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