Projekte im sozialen Bereich
Projekte
der Behindertenarbeit
Projekte der Bildungs- und Jugendarbeit
Projekte
in Handwerksbetrieben
Projekte in Kultur und Kirche.
I.
Sozialer Bereich
1-
3. Humanitäre Hilfe der Aktion Meerbusch
Anfang 1995 wurde die Arbeit aufgenommen. Sie hat
sich zu einer weitverzweigten Tätigkeit im humanitären Bereich entwickelt. Zwei
Kindersuppenküchen werden unterhalten, in denen 60 Kinder täglich eine Mahlzeit
bekommen. Außerdem wurden und werden eine Reihe verschiedener anderer sozialer
Projekte, insbesondere für Kinder und Jugendliche finanziell unterstützt. Die
Mittel dafür und für die Transportkosten
werden durch Spenden aufgebracht.
Kontaktpartner:
Ingrid und Jakob Steins, Krokusweg 4, 40670 Meerbusch, Tel. 02159 / 6075
Zur Stadt Pskow gehören ein allgemeines Krankenhaus
mit 500 Betten und eine Entbindungsklinik mit 200 Betten. Es fehlen Medikamenten,
medizinische Geräte, Bettwäsche. Nach einem vorangegangenen Ärzteaustausch
besteht eine feste Partnerschaft zum Bethesda - Krankenhaus in Duisburg, das
sich besonders um die Versorgung mit Instrumenten, Medikamenten und
Ausstattungsgegenständen bemüht.
Kontaktpartner:
Chefarzt Dr. Eckehard Rink und Geschäftsführer Gerd F. Wengeler,
Bethesda-Krankenhaus, Heerstraße 219, 47053 Duisburg Tel. 0203 / 6008 - 0
5.
Hospiz
Das Hospiz für sterbende, in der Regel alte Menschen
musste in einen ehemaligen Kindergarten umziehen. Es fehlte an allem. Im ganzen
Haus befand sich keine Dusche, keine Badewanne, Sperrmüllmöbel...Inzwischen ist
mit einer gründlichen Renovierung und Neuausstattung fast abgeschlossen.
Kontaktpartner:
Freundeskreis Hospiz zur Heiligen Marfa –
Maria, Vorsitzender: Superintendent i.R. Klaus Schneidewind, Josef-Hardt-Allee
5, 53489 Sinzig-Bad Bodendorf, Tel.: 02624-998528, klaus.schneidewind@t-online.de
Die Jugendeinrichtung sammelt gefährdete Jungen und
Mädchen, gibt ihnen die Möglichkeit, den Schulabschluss nachzuholen und
handwerkliche Berufe zu erlernen wie nähen, weben, schmieden, backen. Es wird
finanzielle und materielle Hilfe geleistet.
Kontaktpartner:
Hildegard Orendi, Von - Bock - Straße 25, 45468 Mülheim, Tel.0208/360324
7. „Dach
der Geborgenheit“
Im
Kinderkrankenhaus wurde eine Station ausgebaut mit Schlaf-, Aufenthalts- und
Spielräumen, in denen ca. 30 Säuglinge Aufnahme finden, die von ihren Müttern
nach der Entbindung zurückgelassen wurden aus sozialer Not oder weil die Kinder
behindert waren.
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Viele Waisen werden adoptiert, im Jahr 2007 waren es 26 Kinder. Zurück bleiben die behinderten Waisen, die dann in die so genannten "Internate" des Oblasts überwiesen werden müssten, wo ihnen eine, ihrer Behinderung gerecht werdende Betreuung, nicht mehr zukommen würde. m Jahr 2006 begann die Arbeit des Wuppertaler Förderkreises, "Wuppertaler für Pskower Waisen", der die Finanzierung der ausgebildeten Fachkräfte im Kinderkrankenhaus und die Erweiterung für eine zusätzliche Unterbringung der zahlreichen Waisen in "Tscherjocha" übernahm. |
Inzwischen
ist es uns gelungen, u. a. zwei große Sponsoren für den Bau eines Holzhauses
auf dem Gelände der ""Behinderten Werkstatt" zu gewinnen. In
diesem Haus sollen dann die behinderten Waisen, die nicht adoptiert werden, mit
Pflegeeltern wohnen. Geplant sind Wohnräume für acht Kinder.
Fotos
und mehr zum Projekt ![]()
Kontaktpartnerin: Hedda Mönkemöller, Am Acker 26, 42113 Wuppertal,
Tel. 0202 / 76 13 29;E-Mail: bernd.moenkemoeller@t-online.de
8.
Kinderasyl
Die Realschule Düsseldorf – Süd, Hospitalstraße 45 in
40597 Düsseldorf, Tel. 0211 / 8998415 unterstützt durch Geldspenden von
Schülern, Eltern und Lehrern das Kinderasyl in Pskow..
Kontaktpartnerin:
Ilse Elisabeth Lambrecht, Emil-Barth-Straße 90, 40595 Düsseldorf,
Tel.0211 / 70 84 69
9.
Haus für Sozialwaise
Mit
Mitteln der Werner Peter Schmitz–Stiftung wurde dieses Haus vollkommen
renoviert. Mehr als 50 Kinder zwischen 3 und 14 Jahren, die auf der Straße
aufgegriffen oder ihren Eltern entzogen wurden, haben hier eine neue Heimat
gefunden.
Kontaktpartnerin:
10.
Partnerschaften für Kinder und Jugendliche
Unsere
Initiative vermittelt Partnerschaften zu Kindern und Jugendlichen, die in so
schlechten sozialen Verhältnissen leben, dass sie keine warme Mahlzeit am Tag
bekommen. Um eine solche Mahlzeit sicher zu stellen, sind im Jahr 225,00 €
notwendig.
Kontaktpartnerin: