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Zivi
werden in Pskow |
Junge Menschen,
die Zivis im Ausland werden wollen oder (als junge Frauen) ein freiwilliges
soziales Jahr machen wollen, können
sich gerne bei Geschäftsführer Dieter Bach melden: drdieter.bach@t-online.de |
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Drei neue Zivildienstleistende |
Ab 1.
September 2009 arbeiten für 11 Monate in Pskow: Marlon Eraerds und Niklas
Jabs im HPZ und in den Werkstätten Tobias Zimmermann. Als Projekt wollen sie
für einen Minitrecker sammeln, der beiden Einrichtungen zur Verfügung steht. Der
Trecker soll möglichst noch während der Anwesenheit der neuen
Zivildienstleistenden gekauft werden. In einer Vorbereitungswoche vom 12.
– 19.07. 09 sollen sie die Einrichtungen und ihre Vorgänger kennen
lernen. Allerdings ist der Termin nicht ideal, da die Schule geschlossen, der
Direktor und seine Stellvertreterin im Urlaub sind. Es wird überlegt, ob die
Zivildienstleistenden nicht dennoch nach Russland reisen, um ihre zukünftigen
Einrichtungen kennen zu lernen und schwerpunktmäßig sich mit russischer
Kultur, der Landeskunde und der Geschichte Russlands und der Stadt und Region
Pskow zu beschäftigen. |
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In 8.
Generation: Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr |
In den
Werkstätten oder im Heilpädagogischen Zentrum in Pskow können junge Frauen und
Männer ihren Zivildienst, den Anderen Dienst im Ausland oder das Freiwillige
Soziale Jahr absolvieren. Sie arbeiten in der Schule oder in den Werkstätten
mit den behinderten Menschen, und keiner von den bisher mehr als 20
Jugendlichen hat es bisher bereut. Sie wohnen in Pskow in einem Einzelzimmer
mit Dusche und Toilette, bekommen monatlich 150 Euro Taschengeld, zwei Flüge
zwischen Düsseldorf und St. Petersburg. Alle Kassen werden für sie
übernommen. Der Arbeitsbeginn ist zu jeder
Zeit im Jahr möglich. Alle Formalitäten werden durch die Initiative erledigt.
Interessenten werden gebeten, sich bei der auf der letzten Seite angegebenen
Adresse zu melden. |